Dirk Henn

Mögen die Götter auf uns herabschauen und lächeln

Schneelächeln

In der Welt       Foto © riot jane/flickr

Dirk Henn

Jetzt mochte ich nicht mehr.

Zwei Wochen lang bereitete es mir Mühe, diese Website zu machen.
Andauernd gilt es zu übersetzen, aus Gedankenfragmenten neue Texte zu formen, E-Mails zu beantworten, Perspektiven zu entfalten und Kontakte zu knüpfen.

Eines Morgens dann habe ich einfach alles liegen lassen. Bin raus in die Morgensonne und habe nach langer Zeit zum ersten Mal wieder dieses sommerliche Leben um mich herum gespürt. An dem Tag habe ich nichts mehr angerührt und es auch ansonsten ruhig angehen lassen. Und dann ging es weiter. Mit neuer Energie.

Das eigene Revier

Von der Kraft des Regionalen

Mit dem Hund im Handumdrehen ums Revier

Blick zurück nach vorn       Foto © Judywie/photocase

Dirk Henn

Ich habe mit meinem Hund eine Runde ums Haus gedreht.
Seltsam, nicht wahr? Erwachsene Menschen, die mehrmals am Tag in Begleitung eines Hundes mehr oder weniger große Kreise um ihren Wohnort ziehen, waren mir, ehrlich gesagt, bislang suspekt.

Mehr und mehr ertappe ich mich nun allerdings dabei, dass es mir Freude bereitet.
Wir untersuchen jeden Winkel unserer Wege auf seinen Geruch, auf Spuren danach, wer diesen Ort in der Zwischenzeit aufgesucht haben mag, auf Geschichten, die sich vielleicht auch nur für kurze Zeit in die Landschaft eingegraben haben, bevor sie von Wind und Wetter davongetragen werden.

Achtung! Die Grenze ist überschritten!

Von der Kunst zu wissen, wann wir maßlos, ungerecht oder leblos sind

Das Auto ist auch nur geborgt...

Jenseits der Grenze       Cartoon © beck/ews

Dirk Henn

Wir wissen, wann in unserem Leben etwas richtig schief läuft, wann wir von der Bahn abkommen. Nicht bewusst, oft auch nicht so, dass wir es direkt sagen könnten. Aber wir ahnen es. Und es ist wichtig, davon miteinander zu sprechen.
Es gibt dazu eine Geschichte, die mich seit meiner Jugend begleitet.

Vor mehr als 25 Jahren, zur Schulzeit, hielten wir – ein kleiner eingeschworener Kreis von Freunden – Ausschau danach, wie wir die Welt um uns herum zum Besseren wenden können. Wir waren eine Gruppe junger Menschen voll Tatendrang.

Wirtschaft und Politik neu denken

Warum eine Besinnung auf Bedürfnisse uns ein ganzes Stück weiterbringt

Der menschliche Geist aus Sicht des 17. Jahrhunderts

Der menschliche Geist,
aus Sicht des 17. Jahrhunderts

Dirk Henn

“Ein Problem kann nicht auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der es entstanden ist.”
Albert Einstein

Wie können wir dafür sorgen, dass Politik und Wirtschaft die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen stoppen und sich auf neue Art der Erfüllung unserer Bedürfnisse zuwenden?
Nun, ich fürchte, wir müssen zunächst einen Umweg gehen, wenn wir zum Ziel kommen wollen. Denn Politik und Wirtschaft, derzeit in großer Verwirrung über Konzepte und Perspektiven, lassen sich nicht aus sich selbst heraus "ändern" oder "verbessern". Wir ahnen es, wenn wir die zigste Petition unterzeichnen, uns an der nächsten Großdemonstration beteiligen oder mit Unterschriftenlisten im Bekanntenkreis hausieren gehen.
All das sind wichtige Bestandteile einer verantwortlichen Einflussnahme, keine Frage. Doch ein grundlegender Wandel sieht anders aus.

Das ganze Ausmaß des Wandels

Auf dem Weg zu einer Politk des Lebens – Teil 1

Dirk Henn

„So negativ wie du sehe ich die Welt gar nicht“ sagte mir meine Frau nach einem ersten Blick auf meine Website. Uups, fragte ich mich, bin ich tatsächlich so pessimistisch? Als wir dann miteinander sprachen wurde mir bewusst, dass vielen Menschen das Ausmaß der derzeit stattfindenden globalen Veränderungen nicht bekannt ist.
Warum also kann es nicht weitergehen wie bisher? Warum kommen wir nicht daran vorbei, jetzt unser Leben von Grund auf zu ändern? Von Jahr zu Jahr werden Konsumenten und Firmen umweltbewußter – wir sind doch auf dem richtigen Weg, oder etwa nicht?

Aufbruch ins Ungewohnte

Der wöchentliche Weg in eine lebenswerte Welt

Parkplatz himmelblau

Parkplatz himmelblau       Foto © decar66/photocase

Dirk Henn

Seit mehr als 30 Jahren wissen wir, dass wir so nicht weiterleben können. Dass wir die Natur, die Grundlage unseres Lebendigseins, Zug um Zug vernichten. Und wir beginnen zu ahnen, dass der Preis materiellen Wachstums auch für unsere seelische Gesundheit zu hoch ist.
Warum nur gelingt es uns nicht Einhalt zu gebieten? Was läßt uns, jeden einzelnen von uns, straucheln?

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